Luftentfeuchter bei Wasserschaden

Trocknung von Wasserschäden mit Luftentfeuchtern

Luftentfeuchter bei Wasserschaden
Eingetretenes Wasser und lecke Leitungen können grosse Probleme nach sich ziehen. Hat sich Feuchtigkeit erst in Putz und Mauerwerk festgesetzt, droht Schimmelbildung und teure Sanierungen. Ein Luftentfeuchter ist hier die günstigere und effektivere Lösung, um hohe Folgekosten zu vermeiden.

Womit trocknet man Wasserschäden am besten?

Kondensationstrockner sind ideal für die Austrocknung. Sie kühlen die feuchte Luft unter den Taupunkt ab und sammeln das Kondenswasser in einem Behälter. Eine kräftige Ventilation beschleunigt diesen Prozess erheblich. Bei schwächeren Geräten helfen zusätzliche Gebläse beim Luftaustausch.

Wichtig ist Geduld: Die Bausubstanz muss die Feuchte aus Mauern und Böden an die Oberfläche abgeben. Dieser Vorgang kann je nach Durchfeuchtung mehrere Tage oder sogar Wochen dauern.

Wichtiger Hinweis zur Zirkulation: Trockenluft wirkt nur dort, wo sie hinkommt. Täfer oder Isolationen müssen ggf. entfernt oder hinterspült werden. Bei betroffenen Böden müssen Sockelleisten entfernt werden, damit die Feuchtigkeit über die Randfugen entweichen kann.

Wann ist ein Spezialist nötig?

Bei grösseren Überschwemmungen, insbesondere bei Räumen mit Bodenheizung, gelangt oberflächliche Trocknung oft nicht an das Wasser unter dem Bodenbelag. Hier sollte eine Fachfirma hinzugezogen werden, die mit Druckturbinen arbeitet.

  • Versicherung kontaktieren: Bei Kosten um Fr. 2500.- für eine professionelle Trocknung empfiehlt sich die Vorabklärung.
  • Stromkosten: Die Versicherung vergütet in der Regel die entstandenen Stromkosten; eine seriöse Firma weist den Verbrauch automatisch aus.
  • Miete: Für oberflächliche Schäden können passende Geräte unkompliziert gemietet werden.
 
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